Verstopfung im AlterVon Verstopfung sind tendenziell mehr ältere Menschen betroffen als jüngere; Frauen leiden häufiger darunter als Männer. Daneben gibt es jedoch noch zahlreiche weitere Risikogruppen.

Es ist ganz normal, dass sich die Verdauung im Alter zusehends verlangsamt. Dann kann es dementsprechend leichter zur Verstopfung kommen. Erschwerend kommt hinzu, dass ältere Menschen häufig nicht mehr so beweglich sind oder sogar bettlägerig. Auch bestimmte Medikamente, auf die man mit zunehmendem Lebensalter angewiesen sein mag, können als Nebenwirkung Verstopfung auslösen.

Verträglichkeit
Gängige Abführmittel sind nicht immer unproblematisch! Informieren Sie sich über Wirkweise und Nebenwirkungen.

Verstopfung in der SchwangerschaftNeben Senioren sind es vor allem Frauen, die häufig von Verstopfung betroffen sind. Grund dafür sind die Hormone Progesteron und Gestagen.

Werdende Mütter klagen häufig über Verstopfung, da die Schwangerschaft den Hormonhaushalt beeinflusst: Auf eine Erhöhung des Progesteronspiegels, wie er im dritten Trimenon stattfindet, kann der Darm sehr empfindlich reagieren. Auch lässt die körperliche Aktivität naturgemäß desto mehr nach, je schwerer das Kind wird – der Bewegungsmangel fördert ebenfalls das Entstehen einer Verstopfung. Eine drastische Änderung des Hormonspiegels findet auch während der Wechseljahre statt – auch in der sogenannten Menopause ist Verstopfung für viele Frauen daher eine häufige Begleiterscheinung. Während der Schwangerschaft und Stillzeit gelten natürlich für Mütter strengere Richtlinien bezüglich der Einnahme von Arzneimitteln. So sollte man zunächst versuchen, eine Verstopfung zunächst mit nicht medikamentösen Mitteln, sprich: über die Ernährung oder mit Hilfe von sanften Hausmitteln, in den Griff zu bekommen. Vor dem Einsatz von Medikamenten ist zunächst abzuklären, ob auch wirklich eine Verstopfung vorliegt. Nur dann – und wenn andere Maßnahmen erfolglos bleiben – sollte ein Abführmittel erwogen werden. Hier bietet sich ein Laxans an, das nicht in den Stoffwechsel gelangt – so wie Laxatan® M, das nach Rücksprache mit dem Arzt als sanft wirkendes Abführmittel eingenommen werden kann. 

Verstopfung bei KindernKinder haben ihre ganz eigenen Vorstellungen von Ernährung! Gesundheit steht da nicht im Vordergrund, sondern Genuss. Verstopfung lässt da nicht lange auf sich warten.

Falsche Ernährungsgewohnheiten (zu viele Süßigkeiten, zu wenig Ballaststoffe) zählen auch bei Kindern zu den häufigsten Ursachen für Verstopfung. So leiden immerhin bis zu fünf Prozent aller Kinder zwischen 1 und 5 an chronischer Verstopfung. Dahinter kann möglicherweise eine sogenannte Lernverstopfung stecken: Wenn sich das Kind beim Trockenwerden schämt oder wenn es bereits einmal Schmerzen beim Stuhlgang erfahren hat (zum Beispiel durch wunden Po), hält es möglicherweise den Stuhl ganz bewusst zurück. Kinder reagieren weiterhin manchmal auf Stresssituationen wie eine plötzlich veränderte Umgebung oder Konflikte innerhalb der Familie mit Stuhlverhalt. Ein effektives und dabei verträgliches Macrogol-Laxans kann in diesen Situationen große Erleichterung bringen: Ohne unangenehme Klistiere in der Kinderarztpraxis sorgt es für einen normalen, schmerzlosen Stuhlgang in der häuslichen Umgebung und ist dabei nicht belastend für den kindlichen Organismus. Da sich hinter einer schweren, chronischen Verstopfung jedoch auch eine Milchunverträglichkeit, eine Schilddrüsenunterfunktion oder eine sonstige Erkrankung verbergen könnte, ist die Abklärung durch den Kinderarzt wichtig.

Laxatan® M

  • keine Abhängigkeiten
  • keine Gewöhnungseffekte
  • sehr gut verträglich
  • mit Elektrolyten und Inulin
Harter Stuhl oder schon Verstopfung?
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